Wandern mit Katzen

Wandern mit Katze

Unter dem Hashtag #hikingwithcats finden sich auf Instagram immerhin schon 19.267 Beiträge, via #adventurecats sogar stattliche 105.342. Unter dem deutschen Pendant zum erstgenannten finden sich neun. Neun was fragt ihr euch jetzt? Neun… neun! Also einfach 9, mit ohne weitere Stellen dahinter. Wow, das SCHREIT einfach nach einem Beitrag zum Wandern mit Katze. (Auch wenn Abenteuerkatze auf 69 Beiträge kommt, retten tut das die deutsche Katzenehre nun auch nicht mehr ;))

Ok, im internationalen Vergleich gewinnen wir keinen Wanderpreis in dieser Hinsicht, aber um mal mit was Positivem fortzufahren: #katzeanderleine zählt aktuell 209 Posts. Tatsächlich nimmt ja auch die Zahl derer, die Mieze ein Geschirr inklusive Leine gönnen, immer weiter zu. Das sehe ich in der Facebookgruppe zu dem Shop, bei dem wir unser Katzengeschirr erworben haben und die steigenden Nachfragen dort stimmen mich positiv.

Katze draussen mit Katzengeschirr

Zeiten, in denen der Wissensstand zum Thema Tierhaltung zum Glück nicht mehr jenem gleicht, den wir noch vor, 30, vielleicht 40 Jahren, hatten, und in denen Katzen einen deutlich höheren Stellenwert in der Gesellschaft gewonnen haben, sie nicht mehr einfach nur „der Mäusefänger“ sondern oft auch Familienmitglied sind, bilden schonmal eine solide Basis bilden für vernünftige Katzenhaltung. Katzen in Wohnungshaltung können bei entsprechender Auslastung, Beschäftigung und Einrichtung bestens artgerecht innerhalb der Räumlichkeiten gehalten werden, aber natürlich ist das ausschließliche Leben auf 4 Wände begrenzt nicht mit jenem jenseits der Mauern zu vergleichen. Doch steigende Bevölkerungszahlen, Wohnungsknappheiten, neu erschlossene Baugebiete und dicht besiedelte Dörfer und Städte mit entsprechendem Verkehrsaufkommen machen den Wunschtraum vom sicheren Freigang jäh zunichte – es sei denn, man sieht die Katze als Gebrauchsgegenstand, den man fix nachkauft, wenn er etwas geplättet ist vom Trubel der Hauptverkehrsstraße um die Ecke und lebt frei nach dem „Is mir egal“ Spot der BVG.

Böse, aber dennoch ist das eigentlich nur meine Art zu sagen: Übernehmt verdammt nochmal Verantwortung für das Lebewesen, welches sich mit euch ein Dach teilt bzw. teilen muss und wem das mit zu viel Arbeit verbunden ist und jener, der einfach nur Türöffner spielt, um die Katze bequem in die weite Welt zu entlassen, damit sie sich selbst „schon beschäftigen wird“, der kaufe sich bitte ein Stofftier. Danke!

Das musste mal raus und somit ist eigentlich auch schon geklärt, aus welchen Gründen wir dazu kamen, mit den Katzen an der Leine rauszugehen. Die Anfänge dazu gibt es ja bereits hier auf dem Blog nachzulesen. Dass wir hier im Sommer 2018, über ein Jahr später, aber schon über Wandern mit Katze sprechen, das hätten wir uns auch nicht träumen lassen.

Definiere Wandern mit Katze?

Katzen gehen Gassi

Wer sich unter dem Wandern mit Katze Gewaltmärsche von 8 h im Eiltempo vorstellt, den können wir direkt, vergleichbar mit der Autobahn und dem Verhalten der Fahrer an den Grenzübergängen zwischen Deutschland und der Schweiz, gepflegt ausbremsen: Wie wir in unseren FAQs allen Feldmarschällen und Hundeliebhabern schon erörtert haben, ist der Weg das Ziel. Aber ist es dann nicht eher spazieren gehen, über das wir hier reden?  Nun ja, von einem 15 minütigen kleinen Bummel durch’s Vorgärtchen, wie zu unseren Anfangszeiten, sind wir mittlerweile auch keine Meilen, aber beinahe etliche Kilometer entfernt und selbst unsere Gartenstreifzüge sind momentan mindestens eine Stunde lang oder teilen sich auf 2x abends auf, mindestens je 30 Minuten. Vermutlich ist unter Wandern mit Katzen also im Prinzip der goldene Mittelweg zu verstehen – keine ewig langen Tagestouren mit 30 Kilometern Wegstrecke, aber eben auch kein 200 m Schneckenrennen in Schlangenlinien mit 20 Boxenstopps zum „nur mal schnüffeln“ ;).

Wie wir zu den Katzen an der Leine kamen…

Katze mit Geschirr und Leine im Gruenen

Ein Kribbeln in den Fingern und ein kleines inneres Feuerchen der Begeisterung beim Aufkommen dieser fixen Idee Anfang 2017 war aber schon bei dem ein oder anderen Dosi (genau genommen einem ;)) hier im Haushalt zu spüren: Die Idee, es einfach mal zu versuchen, was Neues zu wagen und den Katzen eine neue Welt zu eröffnen, war geboren. Das Thema Wandern mit unseren Katzen haben wir da noch garnicht auf dem Schirm gehabt, der Garten war das Ziel. Zum Laufen mit den Katzen kamen wir wie der Hund zum Bäume klettern oder so ähnlich ;). Viel probiert, viel trainiert und Geduld zahlte sich letztendlich aus. Das Wanderthema haben wir nicht wirklich forciert und einfach mal ausprobiert und erst in den letzten Wochen, als ich immer öfter einmal die oben genannten verdächtigen Themenhashtags auf Instagram verwendete, wurde mir bewusst, dass es vielleicht doch mehr als nur ein #backyardadventure, also ein Hinterhofabenteuer, werden könnte und dass das ja irgendwie schon fast sowas wie Hiking ist. Und wie gesagt: Alles Ansichtssache. Betrachtet man aber die Ausgangslage vieler Katzen und deren Natur, so würde ich schon sagen, dass die Auslegung hier großzügig erfolgen darf angesichts der unglaublichen Entwicklung, die all die Abenteuerkatzen da draußen, die die Pfoten vor die Tür gesetzt haben, schon hingelegt haben. Hingelegt – gutes Stichwort: Ziemlich viel Text hingelegt hier. Komm endlich zu Potte, denkt ihr bestimmt:

Wie ist es denn nun, das Wandern mit Katze, also vielmehr mit Blogkatzen?

Ein typischer kleiner Wochenendausflug beginnt damit, dass die Jungs mitsamt Geschirren in den Boxen im Auto landen, Catpack dazu, Katzenleinen in Form von Flexi- oder Schleppleinen und ab dafür, denn vielmehr braucht es nicht. Vor allem an warmen Tagen sind wir selten vor 20 oder 21 Uhr abends unterwegs – gerade jetzt, wenn es lange hell ist, bietet sich das an und passt damit auch genau die aktivste Zeit der Katzen ab – Dämmerung.

Katze im Auto

Momentan fahren wir nicht weit– in der Regel ca. 10 Minuten mit dem Auto in ein Wald- und Wiesengebiet, in dem wir uns gut auskennen und in dem geplant wenig los ist. Dann heißt’s: Boxen auf, Leinen direkt dran, aus dem Kofferraum ab auf die Feld-, Wald-, Wiesentour. Simba ist ganz vorn dabei und legt für einen behäbigen Perserabkömmling dann schon erstaunlich fix los. Das kleine Schwarze war anfangs noch etwas reserviert, doch wir merken von Woche zu Woche wie er auftaut und beim letzten Mal direkt nach dem Öffnen der Box schon aus dem Auto sprang. Theoretisch können wir dann los- einfach in eine Richtung starten, Simba folgt und ein Hund könnte es nicht besser machen. Unsere Diva dagegen lässt sich gerne bitten und benötigt oft die erste Viertelstunde, um sich einzunorden und möchte zunächst gerne lieber Wanderführer spielen. Je nach dem, in welchem Gebiet wir uns befinden, lassen wir das auch zu, aber wie in einer guten Beziehung ist mit fortschreitender Beziehungsdauer ein Kompromiss angesagt ;).

Wandern mit Katze- Katze im Grünen

Es gibt auch Richtungen, in die wir nicht gehen können aufgrund zum Beispiel eines Privatgrundstückes oder weil unzugängliche Waldteile vor uns liegen und unter der Dornenhecke bestenfalls ein Vierbeiner unbeschadet durchkommen würde, wir aber nicht so viel Lust auf Naturpiercings haben. In solchen Fällen würde man, sofern Zorro ein Mensch wäre, ein Snickers reichen, damit die Diva besänftigt wird. Da Bestechung aber außerhalb vom Auenland nicht zieht ;), sitzen wir das ggf. auch mal aus und bleiben stehen, bis der grummelige Troll sich für unsere Richtung entscheidet. Ist Dosenöffner irgendwann dann schon fast ein Bart gewachsen wie Gandalf dem Grauen (bitte sagt uns, dass ihr Herr der Ringe kennt und ein bisschen mitlachen könnt ;)) von der Wartezeit kann man die 5 kg Wollwurst Gott sei Dank auch mal schnell ein paar Meter weitertragen, denn das funktioniert bei Zorro wie bei einem Anlasser eines alten Traktors: Erstmal Vorglühen, bissl gut zureden, Richtung weisen und ab geht’s, denn dann läuft er nach kurzer Aufwärmphase meist super mit. Simba beschwert sich gelegentlich mit einem verständnislosen und vorwurfsvollen Maunzer, weil dem Herren alles ein Minütchen zu lange dauert ;). Meist können wir dann ca. 30 Minuten laufen bis der erste Schwächeanfall 😉 eintritt: Zorro hat keine Lust mehr und legt sich hin. Das Beste, was man tun kann: Dazulegen. Man glaubt gar nicht, was einem alles entgeht, wenn man an seiner Umwelt so flott vorbeizieht. Eine Zwangsmeditation kann da Wunder bewirken.

Cat hiking with man

Wenn wir dann weiter möchten, Simba marschiert übrigens immer noch tapfer vor sich hin, kommt seit Neuestem unser Katzenrucksack, liebevoll Catpack genannt, zum Einsatz. Anfangs haben wir Zorro noch im normalen Rucksack platziert, um zu testen, ob das generell eine Option für ihn ist und natürlich hat ihre Majestät die Sänfte dankend angenommen. Nun hat eure Lordschaft natürlich eine eigens erworbene Tragegelegenheit erhalten, die einfach einige Vorteile hat: Faltbar, stabiler, bequemer und sicherbar nach allen Seiten mit genug Rund-um-Panorama für die geneigte Wanderkatze, die sich gemächlich durch die Gegend schaukeln lässt: All Inclusive ;). Wir können den Katzenrucksack von Petsfit sehr empfehlen.

Hiking with Cats and catpack | Wandern mit Katze und Katzenrucksack

Ab und an holen wir Zorro auch wieder aus seinem Schneckenhaus und lassen ihn weiter mitlaufen, wenn er möchte. Simba hat derweil vermutlich schon einige Extrameter zurückgelegt, da er immer vorausläuft und auf uns wartet, dann zurückläuft, wenn der Rest der Truppe nicht gleich spurt, um zu sehen, was denn jetzt schon wieder das Problem ist – einmal mit Profis wandern, tsss.

Überhaupt hat Simba dadurch seine soziale Seite entdeckt: Wie der Hüter einer ganzen Kindergartengruppe ist er immer darauf bedacht, dass das Grüppchen beisammen bleibt. Laufen Zorro und ich (ja, wir haben Wanderteams ;)) eine andere Strecke oder entfernen uns zu weit, wird solange protestiert bis alle Schäfchen wieder behütet zusammengetrommelt sind. Und tatsächlich hat das Wandern die Bindung zwischen Simba und uns enorm gestärkt: Er ist viel zugänglicher und anhänglicher geworden und auch seine Reaktion auf Rufen und Kommandos ist enorm – er dreht sofort ein, wenn wir Richtungswechsel vornehmen und ist abrufbar- wir waren schwer begeistert. Zorro rettet hier immer mal wieder die Katzenehre, nimmt Kommandos zur Kenntnis und kommt später vielleicht auf eine Bitte zurück, wenn ihm danach ist ;). Tatsächlich tut er sich etwas schwerer mit manchen Umgebungen, jedoch kennen wir diese Reaktionen auch bereits von unserem Projekt im Garten: Zunächst der größte Skeptiker und Angsthase (neugierig sind wir ja trotzdem gaarnicht ;)) ist er nun kaum mehr von seinem täglichen Gartenrundgang abzubringen. Von ähnlichen Entwicklungen gehen wir auch beim Spazierengehen aus.

Wandern mit Katze – Reaktionen?

Katzenleine mit Zorro

Wie eingangs erwähnt trainieren wir momentan noch bewusst an sehr menschenleeren Orten in der Natur und in den ganzen Wochen haben wir bislang tatsächlich auch nur 2 Menschen getroffen. Die Reaktionen hier waren überrascht, aber positiv. An verwunderte Blicke und auch unangebrachte Kommentare werden wir uns aber vermutlich gewöhnen müssen, sollten wir die Gebiete wechseln- was der Bauer nicht kennt… ihr wisst ja.

Vor zwei Wochen trainierten wir z. B. in der Nähe der Autobahn und wir wagen uns nur langsam an neue Zivilisationsreize heran. Vor Begegnungen mit anderen Zweibeinern aber auch Vierbeinern anderer Arten haben wir Respekt, aber werden auch das sicher Stück für Stück üben, soweit nötig. Sicher werden wir uns weiterhin ruhige Orte für unsere Spaziergänge mit den Katzen aussuchen, aber dennoch lassen sich Kontakte nicht immer vermeiden, daher üben wir, sofern sich Gelegenheiten ergeben. Unser Notfallplan ist dabei immer der Catpack: Sollte sich ein Hund unangeleint nähern, werden wir die Katzen immer dort sichern. Bislang blieb die Erfahrung Gott sei dank aus. Es bleibt spannend ;).

Wandern mit Katze – kann ich das mit meiner Katze machen?

Bis zu unseren einfach klingenden oben genannten Abenteuern und Erfahrungen war es ein weiter Weg, aber dennoch ist es nicht unmöglich, mit deiner Katze an der Leine rauszugehen und eventuell auch mal eine waschechte Trekkingkatze aus ihr zu machen. Einige Fragen, die sich viele stellen, haben wir schon in unseren FAQs zum Thema Gassigehen mit Katze abgedeckt.

Grundsätzlich gilt, dass der Charakter sich zwischen neugierig und aufgeschlossen bewegen sollte und man einer Angstkatze keinerlei Gefallen mit solchen Erfahrungen tut. Außerdem ist das oberste Gebote: Die Bedürfnisse und das Wohlergehen der Samtpfoten stehen an erster Stelle. Alles erfolgt in ihrem Tempo, mit viel, viel, viiiiiel Geduld und Traininig- wir empfehlen übrigens clickern. Schlussendlich kann nach Leinen- und Geschirrtraining in der Wohnung bzw. Boxentraining dann erstes Herauslassen in den Garten oder auch abgelegen in der Natur erstes Gassigehen erfolgen, immer mit einem Rückzugsort (Wohnung, Auto, Box) in petto. Wir waren beispielsweise ein Jahr nur im Garten unterwegs mit den Blogkatzen, bis wir weiter gegangen sind und auch im Garten konnten wir beobachten, dass hier einige Monate tägliches Training benötigt wurden, damit die Jungs das Outdoorabenteuer dann wirklich in vollen Zügen genießen konnten.

Vorurteile beim Gassigehen mit Katze

Beim Wandern sind auch wir noch am Anfang und arbeiten uns mit Babysteps voran, aber es macht superviel Spaß, wenn man sich auf die Bedürfnisse der Katze einstellt und diese einem stets bewusst sind. Dass das an der Leine laufen generell nichts für Katzen sei oder auch das Erkunden gemeinsam mit dem Menschen, lässt sich definitiv widerlegen. Ein Angsthund, der nichts kennengelernt hat und Jahre seines Lebens nur die Wohnung gesehen hat, wird genauso ängstlich wie eine Katze reagieren auf neue Reize von außen.  Zeit und Geduld helfen bei allen Tieren. Und es gilt: Je früher du das Training beginnst und je jünger das Tier ist, desto besser.

Katzenwanderspaß

Und natürlich läuft eine Katze nicht einwandfrei Fuß wie ein Hund, aber das ist ja auch nicht das erklärte Ziel und sollte hoffentlich allen nach diesem Text klar sein ;). Und dass Katzen keine Bindung zum Menschen hätten und wir nur das liebe Personal und Mittel zum Zwecke sind, das kann wohl jeder dementieren, der einen Stubentiger zu seinen Familienmitgliedern zählt oder schonmal zählen durfte. Aber Vorurteile werden ja auch in 2018 nicht langweilig, deswegen sind die paar Zeilen einfach mal ein Statement für ein bisschen mehr Offenheit, Toleranz, Neugier und Mut: Probiert einfach mal was Neues aus, aber Vorsicht: Könnte Spaß machen ;).

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Ein Gedanke zu „Wandern mit Katzen

  1. Sabrina Zimlich

    Ich kann ja gar kein Herzchen mehr vergeben
    Aber das nur am Rande

    Ich finde es echt toll wie das bei euch mit dem Gassigehen klappt.
    In der vorherigen Wohnung gab’s Garten und da hatte ich Samson und Tiffy auch an Geschirr, Halsband und Leine gewöhnt. Das mit der Leine hat aber nicht so ganz geklappt. Einer wollte links und einer rechts Musste einer drin bleiben, gab’s Terror. Wir haben dann wirklich ohne Leine weiter geübt und das hat besser funktioniert. War für mich zwar anstrengender, weil ich im Garten rum gerannt bin wie ein Depp, aber den Miezen hat es mehr Spaß gemacht. Es gab auch fast keine Ausbrüche.
    Samson ist ja leider schon gestorben und Tiffy ist zu ängstlich für die „freie Wildbahn“. Dann noch der Transport dazu. Bin da skeptisch. Ich hatte schon so oft überlegt sie mal mit zu meinen Eltern zu nehmen, aber ich hab einfach Bedenken, dass ich ihr nix Gutes tu und frag mich, ob es mit 13 Jahren sein muss…
    Aber auch das würde ich glaub ich bei einem kleinen Kätzchen von Anfang an trainieren. So ein bißchen „Katzenzeitung lesen“, ist bestimmt ein schönes Katzenerlebnis

    Bei dem Thema Verantwortung gebe ich dir absolut recht. Ein Haustier anschaffen, aber nicht mit beschäftigen wollen. Sich am Ende wundern, wenn keine Beziehung klappt.

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